Willkommen im Wissenszentrum, das von einer lebendigen Gemeinschaft getragen wird — hier dreht sich alles um das gemeinsame Lernen in der Welt der Turnkunst. Ich habe oft erlebt, wie viel leichter Disziplin fällt, wenn andere mitziehen. Unser Ziel? Wissen teilen, Fragen stellen, voneinander lernen.
Im Alltag, zwischen Meeting und Pendelstrecke, fällt oft auf, wie selten echte Körpersouveränität auffällt—bis sie fehlt. Wer mit unserer „health“-Perspektive an Gymnastikdisziplinen herangeht, entwickelt nicht nur Koordination, sondern ein fast beiläufiges Verständnis für Eigenregulation. Mir ist aufgefallen, dass diese Fähigkeiten bei komplexen Arbeitsumgebungen plötzlich wie ein innerer Kompass funktionieren. Und nein, das steht selten in den typischen Broschüren: Wer einmal kinästhetische Intelligenz verinnerlicht hat, erkennt Strukturen—auch soziale—mit einer gewissen Klarheit. Diese Art von Balance zwischen Konzept und Anwendung: Sie bleibt, auch wenn das Training vorbei ist (und irgendwie ist das der eigentliche Gewinn).
Nach der Anmeldung beginnt alles ziemlich unspektakulär—man sitzt auf einer Bank, beobachtet andere, während irgendwo im Hintergrund jemand leise Musik anmacht. Die Trainerin ruft dich beim Namen, und plötzlich stehst du auf der Matte, noch leicht unsicher. Die ersten Bewegungen wirken seltsam unbeholfen, fast so, als hätte dein Körper vergessen, wie man balanciert. Dann, nach ein paar Minuten, schleicht sich eine gewisse Vertrautheit ein. Aber die Sache mit dem Handstand, das ist so eine Sache. Viele versuchen es, aber die wenigsten stehen beim ersten Mal wirklich still. Zwischendurch riecht es nach Magnesium und manchmal auch nach Angstschweiß—ehrlich gesagt, ich hab das anfangs total unterschätzt. Die Gruppe ist mal laut, mal still, je nachdem, ob gerade eine neue Übung erklärt wird oder jemand etwas Unerwartetes probiert, wie einen Überschlag auf dem Schwebebalken. Es gibt Tage, an denen die Arme zittern, obwohl man eigentlich nur auf einem Bein stehen sollte. Und dann gibt es diesen Moment, wenn die Trainerin einfach sagt: "Noch einmal, aber diesmal mit mehr Mut." Da merkst du plötzlich, wie sehr das Ganze eigentlich Kopfsache ist.
Jeder Mensch bringt eigene Ziele und Bedürfnisse mit, wenn es um das Erlernen einer Turn-Disziplin geht. Einige suchen gezielt nach mehr Flexibilität, andere möchten lieber feste Strukturen und regelmäßige Unterstützung. In meinem Freundeskreis gibt’s beide Typen – und warum sollte man sich da auf eine einzige Methode festlegen? Mal ehrlich: Der richtige Weg sieht für jeden ein bisschen anders aus. Wir bieten verschiedene Ansätze an, damit du das findest, was wirklich zu dir passt. Schau dir die Möglichkeiten unten an und entdecke deinen idealen Lernweg:
Was beim „Standard“-Zugang zuerst auffällt, ist diese angenehme Balance zwischen Anleitung und Eigenständigkeit. Du bekommst keine ständige Überforderung mit neuen Features, sondern findest meistens genau das, was du suchst: einen klaren Übungsplan, der sich auf die Grundlagen konzentriert. Viele wählen diese Variante, weil sie einfach nicht das Bedürfnis haben, sich mit zahllosen Extras auseinanderzusetzen—sie wollen Fortschritt, aber eben in ihrem eigenen Tempo. Typischerweise stehen die strukturierten Lernschritte und die regelmäßigen Rückmeldungen im Vordergrund. Das klingt erstmal simpel, aber unterschätze nicht, wie motivierend so ein ehrliches, regelmäßiges Feedback sein kann—gerade, wenn man mal einen Durchhänger hat. Und ja, in meiner Erfahrung fühlen sich viele mit dieser Art von Struktur weniger verloren, besonders wenn sie gerade erst anfangen, tiefer in die Materie einzusteigen. Es ist nicht alles High-End oder besonders individuell, doch das ist für viele eher ein Pluspunkt als ein Nachteil. Wer eher auf Übersichtlichkeit setzt und klare Linien schätzt, findet sich hier meist schneller zurecht. Manchmal wünschte ich, ich hätte damals auch so einen unkomplizierten Einstieg gehabt; das hätte bestimmt manchen Frust erspart.
290 €Was das Premium-Programm sofort heraushebt, ist der direkte Zugang zu persönlichem Coaching—das ist tatsächlich nicht nur ein schöner Bonus, sondern oft der Punkt, an dem viele wirklich Fortschritte spüren. Wer sich für diese Stufe entscheidet, gibt Zeit und echtes Engagement, bekommt dafür aber kontinuierliches Feedback, strukturierte Trainingspläne und eine Verbindlichkeit, die im Gruppenmodus manchmal einfach fehlt. Ich habe oft erlebt, dass gerade die Einzelbetreuung, kombiniert mit der Möglichkeit, Fragen jederzeit loszuwerden, diesen entscheidenden Unterschied macht. Und klar, die zusätzlichen Videoanalysen—die helfen, Fehler zu erkennen, die man selbst nie bemerkt hätte. Besonders wenn man merkt, dass man regelmäßig an der gleichen Stelle stagniert, lohnt sich der Weg über Premium spürbar.
490 €Die „Plus“-Teilnahme bietet vor allem die Möglichkeit, an wöchentlichen Kleingruppen-Workshops teilzunehmen, bei denen der Trainer Zeit für einzelne Rückmeldungen hat—was, ehrlich gesagt, manchmal den entscheidenden Unterschied macht. Außerdem gibt’s typischerweise Zugang zu speziellen Gerätezeiten außerhalb der normalen Trainingsstunden, was besonders dann praktisch ist, wenn man an einer bestimmten Bewegung feilen will. Ich finde, dieses Format spricht diejenigen an, die nicht einfach nur mitmachen, sondern wirklich gezielt an ihrem Können arbeiten möchten. Manchmal merkt man erst in diesen ruhigeren Momenten mit dem Trainer, wo es eigentlich hakt. Klar, das Gruppengefühl bleibt, doch der Fokus verschiebt sich spürbar Richtung persönlicher Entwicklung.
370 €Verbesserung der Fähigkeit zur Selbstregulierung im Online-Lernumfeld.
Erhöhte Sensibilität für die Bedeutung von digitaler Ethik.
Entwicklung von Grundkenntnissen in Wissensmanagement.
Förderung von digitaler Resilienz und Bewältigungsstrategien.
Verbesserte Fähigkeit zur Erstellung von Online-Tutorials und Schulungsmaterialien
Verbesserung der Fähigkeit zur erfolgreichen interkulturellen Zusammenarbeit.
Verbesserte Kenntnisse über Online-Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen.
Förderung der Eigenverantwortung für den Lernfortschritt.
Erweitern Sie Ihre Fähigkeiten und erreichen Sie Ihre Ziele.
Feedback gebenWer wirklich etwas lernen will, braucht mehr als nur Technik – es geht um Leidenschaft, Disziplin und die Freude an Bewegung. Gymnastik ist so viel mehr als perfekte Figuren; sie formt Charakter, schafft Selbstvertrauen und lehrt, mit Rückschlägen umzugehen. In meiner Zeit als Trainer habe ich oft gesehen, wie ein einziger gelungener Handstand plötzlich die Sicht auf die eigenen Fähigkeiten verändert. Und mal ehrlich, was bringt das schönste Training, wenn es keinen Raum für echtes Wachstum gibt? Kynex Rize schafft genau so eine Umgebung. Hier wird Wert auf persönliche Entwicklung gelegt, nicht bloß auf Leistung. Die Trainerinnen und Trainer bringen nicht nur Fachkompetenz mit – sie wissen auch, wie man Kinder und Jugendliche wirklich erreicht. Standards? Ja, hoch und klar, aber immer mit Blick darauf, was die Talente wirklich brauchen. Die Übungen sind alltagsnah, die Fortschritte sichtbar: Wer hier einen Flickflack lernt, nimmt mehr mit als eine akrobatische Bewegung – er lernt, an sich zu glauben und Neues mutig anzugehen. Ganz ehrlich: Das verändert nicht nur das Training, sondern auch das Leben außerhalb der Turnhalle.
Wirklich starke Führung entsteht oft aus dem Mut, Neues auszuprobieren – und aus dem festen Glauben, dass Bildung mehr ist als reine Wissensvermittlung. Wer hat nicht schon einmal erlebt, wie ein inspirierender Mensch nicht nur die Richtung, sondern gleich das ganze Tempo vorgibt? Genau das geschah bei Kynex Rize: Die Vision, Disziplin und Kreativität einer Einzelnen gaben dem Unternehmen seinen unverwechselbaren Charakter. Als Gymnastiktrainerin mit internationaler Erfahrung und einer akademischen Ausbildung in Sportwissenschaften bringt Lena genau diese Mischung aus Fachwissen und Leidenschaft mit. Ihr Masterabschluss an einer renommierten deutschen Universität war mehr als ein Karriereschritt – er war der Beginn einer Reise, die sie mit bemerkenswerter Konsequenz verfolgt. Und ehrlich gesagt, ich erinnere mich noch gut an unser erstes Gespräch: Lena war nie jemand, der sich mit halben Sachen zufriedengibt. Für sie zählt, dass Online-Bildung auch im sportlichen Bereich höchste Qualität haben muss. Was viele beeindruckt? Ihre Werte sind nicht bloß schöne Worte auf einer Website. Sie lebt sie. Bildung ist für sie ein Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung – und zwar für alle, die sich auf den Weg machen, nicht nur für die Talentiertesten. Wer bei Kynex Rize lernt, spürt schnell, dass Disziplin, Teamgeist und Eigenverantwortung genauso wichtig sind wie die perfekte Choreografie. Und das ist kein Zufall. Nach einer schweren Verletzung in ihrer Jugend, die sie fast zur Aufgabe zwang, entwickelte Lena eine neue Sicht auf Training und Entwicklung – sie weiß, wie entscheidend Motivation und individuelle Förderung sind. Die Richtung, in die sie Kynex Rize geführt hat, ist klar: Konzentration auf Qualität, persönliche Betreuung und das Ziel, auch im digitalen Raum echte Gemeinschaft entstehen zu lassen. Ich finde, man merkt sofort, wenn ein Unternehmen nicht nur aus Kalkül, sondern aus Überzeugung geführt wird. Lenas Handschrift ist überall sichtbar – von der Auswahl der Coaches bis zur Art, wie Feedback gegeben wird. Kurzum: Wer sich für Kynex Rize entscheidet, spürt sofort, dass hier jemand am Werk ist, der mehr will als Oberflächlichkeit. Lena verbindet Kompetenz mit Herz – das merkt man spätestens, wenn man das erste Mal an einem ihrer Kurse teilnimmt oder die ehrlichen Rückmeldungen der Teilnehmer liest. Wer Führung so lebt, verändert nicht nur ein Unternehmen, sondern die ganze Branche.
Wenn jemand im Kynex Rize Rat zum Thema Disziplin im Turnen sucht, landet er oft in Ingelores Unterricht. Sie hat das Talent, scheinbar trockene Regeln mit Beispielen aus dem Alltag zu verweben—mal nimmt sie einen Handwerksbetrieb, mal einen Fußballverein, manchmal erzählt sie sogar vom Training ihrer Tante, die mit 63 noch Flickflacks übt. Ihre Erklärungen stolpern nie über graue Theorie; stattdessen schiebt sie gern kleine Fallbeispiele ein, die dann plötzlich alles klar machen. Das Klassenzimmer wirkt selten steril, irgendwo liegt immer ein alter, abgewetzter Gymnastikball herum—angeblich ein Relikt ihres ersten Trainerjobs, aber vielleicht auch nur ein Glücksbringer. Ingelore bringt eine seltsame Mischung aus Strenge und Neugier mit, geprägt durch ihre Arbeit mit Leuten, die alle möglichen Wege ins Turnen gefunden haben: frische Uni-Absolventen neben Menschen, die vorher irgendwas mit IT gemacht haben und jetzt Schrauben und Sprünge neu lernen wollen. Manchmal sagen die Leute nach dem Kurs, sie seien aus ihrer Komfortzone geschubst worden, aber irgendwie mit mehr Selbstvertrauen als vorher rausspaziert. Und ab und zu verschwindet sie zwischen den Kursen für ein paar Tage, um bei Firmen mit besonders vertrackten Disziplin-Problemen zu beraten—die besten Geschichten davon landen dann später als Diskussionsstoff auf dem Whiteboard. Wer neugierig ist, fragt sie nach dem geheimnisvollen „Bodenmatten-Debakel 2019“. Da wird sie kurz schmunzeln und sagen: „Lange Geschichte, aber daraus lernt man.“
Du hast Fragen zu unseren Kursen oder zur Gymnastik allgemein? Schreib uns einfach – manchmal klären sich Unsicherheiten im Gespräch viel schneller, als man denkt. Ich erinnere mich selbst, wie hilfreich ein kurzer Austausch sein kann. Wir freuen uns, wenn wir dir weiterhelfen können, egal ob du schon Erfahrung hast oder noch ganz am Anfang stehst. Die nächsten Schritte? Ganz unkompliziert, schau einfach unten nach den Kontaktmöglichkeiten.
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